Das Korken-Prinzip

Der Weg zur bedingungslosen Freude

Wichtig ist zu wissen, dass wir die Schöpfer-Natur, das Göttliche in uns tragen. Alle spirituellen Lehren sind sich mindestens in diesem Punkt einig und darauf werde ich in dieser Arbeit ganz spezifisch eingehen

Über mich


Über mich
Mein Name ist Melik Benjemia, bin am 19.12.1982 in Wettingen AG zur Welt gekommen, bin verheiratet und lebe in Zürich.

Meine Passion nebst meiner Frau, der Kampfkunst und unserem Garten war schon immer das Philosophieren. Nach jahrelanger Übung darin habe ich herausgefunden, dass ich meine Erfahrungen gut in einem roten Faden darstellen und in einer spannenden und verständlichen Art vermitteln kann. Schlussendliche habe ich mich nebst dem Praktizieren mit Familie und Freunden auch für eine schriftliche Form entschieden.

Der Verstand ist ein guter Diener, aber ein schlechter Meister

– Johann Wolfgang Goethe

Sinn & Zweck dieses Buches


Sinn & Zweck dieses Buches
Es gibt sehr viel Leiden auf dieser Welt, was nicht unbedingt nötig wäre, wenn man wüsste wie die Themen des Lebens richtig zu verstehen und gestalten wären. Alle Menschen wollen das Gleiche - Aufmerksamkeit & Liebe. Der grosse "Fehler" bzw. spannende Erfahrung an dieser Suche ist, dass fast alle im Aussen danach suchen und deshalb werden sie nie wirklich, ganzheitlich und vor allem bedingungslos glücklich sein.

Den Weg zur Glückseligkeit gibt es. Es gibt sooo viele (Teil-)Erleuchtete Menschen, die diese Erfahrung gemacht haben und uns einen Weg aufgezeichnet haben. Die reden alle vom Gleichen, nur in einer anderen Form, so dass jeder etwas für sich finden darf, das zu ihm passt bzw. das er versteht und auch anwenden kann.

Ich habe auch eine Form für mich gefunden und nenne es: Das Korken-Prinzip. Wohlgemerkt: Ich erachte mich weder als Erleuchteter, noch ein (selbsternannter) Guru noch will ich hier einen neuen Weg predigen. Ich denke einfach ein bisl laut nach. Und wer weiss, vielleicht hört ja jemand zu.

Aber vor allem wollte ich ein Werk zur Verfügung stehen haben, auf das ich mich in meinen Gesprächen beziehen kann. Hiermit konnte ich für mich nicht nur ein Fundament bauen, sondern ich habe mich intensiv mit meinen und vor allem einen Haufen anderer Theorien, Meinungen, Anschauungen usw. auseinandergesetzt, diese reflektiert, gespiegelt, hinterfragt, zerlegt und wieder aufgebaut.

Das Korken-Prinzip ist im Grunde genommen sehr einfach und doch ist es das Schwierigste, was es gibt. Denn man beschäftigt sich mit sich selbst. Niemand kann Dir eine Pille oder so für eine bedingungslose Freude noch für die Erleuchtung geben. Da darf man selber durch. Entweder bis in alle Ewigkeit Leben für Leben immer und immer wieder re-inkarnieren, oder Einsicht zeigen, einen Weg (das Dao) finden und sich mit sich selbst auseinander setzen, um irgendwann zur Erleuchtung finden.

Niemand kann Dir sagen, wie eine Banane schmeckt. Man kann Dich höchstens darauf aufmerksam machen

Zu den Bilder


Zu den Bilder
Ich habe vorhin von meinen noch ungeborenen Kindern gesprochen. Das lässt darauf schliessen, dass die bisherigen und vor allem noch folgenden Bilder nicht von denen, sondern von mir persönlich gezeichnet wurden. Ja, genau, von mir und da war ich schon über 30 Jahre alt. Viele von ihnen habe ich bereits vor fünf Jahren nach einem ganz speziellen Seminar gemahlen.

Mein Zimmer-Genosse hatte an einem regnerischen Tag nach dem einwöchigen Seminar die Idee, alle Notizen in ein Word-Dokument zu tippen. Als Synergie-Fan dachte ich mir, dass ich jetzt doch nicht genau das Gleiche machen kann. Für diese Gelegenheit danke ich meinen Freund über alle Massen, denn daraufhin habe ich mich entschieden die wichtigen Prinzipien, die ich von meinem überaus tiefsinnigen und feinfühligen Mentor – Richard Kleinert – gelehrt bekommen habe, in mein Samsung Note Tab zu mahlen. Denn nur diese Situation der Bilder-Kreationen hat auch dazu geführt, dass ich ein Buch und das vor allem in dieser Form kreieren konnte und wollte. Vielen Dank Euch beiden!

Ziel der Zeichnung war es, die Quintessenz verständlich und vor allem eindrücklich zu gestalten. Einmal angesehen, sollte man sich an das Bild und an die Botschaft erinnern können. Nicht alle, aber das Bild, dass gerade eindrücklich war.

Ok, ich gebe es zu. Ich wollte auch den Malkurs schwänzen (schmunzeln) und habe mich somit für eine sehr vereinfachte Darstellung entschieden. Es ging auch darum, diese Bilder so schnell es geht zu kreieren, denn innert wenigen Tagen hatte ich bereits über 40 Bilder gemahlen. Vieles würde ich heute anders mahlen, einiges habe ich verbessert, vieles habe ich aber auch genau so stehen lassen, denn ich habe mir mal viele Gedanken darüber gemacht und das möchte ich gerne würdigen. Hinzu sind neue Gemälde entstanden, um diese Arbeit vollständiger und noch eindrücklicher zu gestalten. Im Moment dieses Schreibens sind es bereits über 70 an der Zahl.

Wenn das Bild die Quint-Essenz eines universellen Gesetzes, einer Ideologie oder einfach einer meiner Theorie verständlich rüberbringt und jemand dabei noch schmunzelt, habe ich das Ziel der Eindrücklichkeit erreicht ;D

Erfolg ist die Summe der Misserfolge. Freue Dich somit auf jeden vermeintlichen Fehler!

Welchen inneren Wolf fütterst Du?

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Ich freue mich bereits jetzt =)

Finde und erwecke die Passion - das heilige Feuer - in Dir. Hege, pflege, füttere und beschütze es vor jeder möglichen Gefahr!